Masters of the Universe

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Jared Leto als 'Skeletor' in MASTERS OF THE UNIVERSE. (Foto: Sony Pictures)

Review und Interview mit dem MotU-Regisseur Travis Knight

An den Plastikspielzeugen aus den 80ern haben sich schon viele versucht. Die Animations-Serien liefen meist gut, Realverfilmungen taten sich eher schwer. Können Animationsspezialist Travis Knight und Newcomer Nicholas Galitzine mit ihrem Werk, das diese Woche in die Kinos kommt, neue Impulse setzen?

„Masters of the Universe“ ist ein Leinwandspektakel voller Action, grosser Gefühle und viel Humor. Der Film bietet also genau das, was viele Fans Disney in letzter Zeit nicht mehr so recht abgekauft haben. Wer bei dem Titel an leicht angegrabbelte, staubige Plastikfiguren vom Flohmarkt denkt, tut dem Film jedenfalls definitiv Unrecht, und man muss auch kein Kind der 1980er-Jahre sein, um etwas damit anfangen zu können. Travis Knight und Drehbuchautor Chris Butler ist es gelungen, dem Franchise neues Leben einzuhauchen und einen He-Man zu erschaffen, der im Jahr 2026 so gut funktioniert, als wäre er gerade erst erfunden worden.

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Aus Kunststoff wird Fleisch und Blut: Idris Elba als „Man-at-Arms! Foto: Sony Pictures

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