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Kontakt

Steffen Haubner

Lülanden 4, 22880 Wedel

Tel.: 04103/1870283

Mail: steffen(at)redaktionsbuero-haubner.de

WICHTIGER HINWEIS: Die angegebene Telefonnummer ist geschäftlich. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich über diese Nummer keine Telefonberatung und keinen technischen Support anbiete. Falls Sie fachliche Informationen zu einem meiner Artikel oder Bücher wünschen, schreiben Sie mir bitte an die obige E-Mail-Adresse und versuchen Sie, Ihr Anliegen so genau wie möglich zu beschreiben. Ich versuche, auf jede Mail zu reagieren, was bei der Vielzahl der Zuschriften aber mitunter nicht oder nur mit einer gewissen Wartezeit möglich ist. Herzlichen Dank.

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22 Gedanken zu “Impressum/Kontakt

  1. Könnten Sie bitte im KStA einen Hinweis geben, wie man DriverWhiz entfernen kann in Ihrer Kolumne? Im voraus verbindlichen Dank und freundliche Grüße

  2. Guten Tag,
    ich bin regelmäßiger Leser Ihrer IT-Beiträge im KStA, welche ich, trotz meines fundamentales Halbwissens, verstehen kann.
    Durch die Neuanschaffung eines Laptops bin ich von WIN 7 auf WIN 10 Home umgestiegen. Für die Konfiguration suche ich nun eine verständliche Anleitung, vor allem in punkto Sicherheitseinstellungen.
    Haben Sie eine entsprechende Buchempfehlung?
    Für eine zeitnahe Rückinfo wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Erich Sommer

  3. Könnten Sie im KStA eine Adresse veröffentlichen (sofern es eine solche gibt), an die man „verdächtige“ E-Mails weiterleiten könnte.
    Mit bestem Dank und ebenso besten Grüßen
    EK

    • Gefährlich oder harmlos? Frag die Cloud!
      Ein kostenloser Webdienst hilft beim Überprüfen von Dateien und Mails
      Man muss es so deutlich sagen: Das Internet ist eine Schlangengrube. Mitunter reicht schon der Besuch einer Seite aus, um sich einen Virus einzufangen. Nicht viel anders sieht es mit E-Mails aus. Es wird immer schwerer zu beurteilen, ob angefügte Dateien nur ein harmloses Dokument oder aber einen tückischen Schädling enthalten. Was kann man tun, wenn man nicht weiß, ob man eine Seite ruhigen Gewissens besuchen oder einen Anhang ohne Bedenken öffnen kann? Dafür gibt es die Seite Virustotal.com (https://www.virustotal.com). Schädlinge werden meist erst dann aktiv, wenn man die kontaminierte Datei ausführt, etwa mit einem Doppelklick. Das sollten Sie deshalb grundsätzlich erst tun, nachdem Sie sie überprüft haben. Klicken Sie dazu auf den Reiter „Datei“ und die Schaltfläche „Wählen Sie eine“ neben dem Eingabefeld. Nun können Sie angeben, welche Datei auf Ihrer Festplatte Sie genauer unter die Lupe nehmen möchten. Die Größe ist auf 64 MB begrenzt, was in den meisten Fällen ausreichen dürfte. Klicken Sie danach auf das blaue Feld „Scannen“. Das verdächtige Objekt wird nun mit den Datenbanken mehrerer Dutzend Anti-Viren-Programme und Webscanner verglichen. Schlägt einer davon Alarm, sollten sie die betreffende Datei schnell löschen, also in den Papierkorb verschieben und nicht vergessen, diesen umgehend zu leeren.
      Um eine Webseite zu checken, gehen Sie auf den Reiter „Adresse (URL)“. Tippen Sie die fragliche Webadresse ein oder machen Sie es sich etwas leichter, indem Sie diese mit der Maus markieren, mit rechts darauf klicken und „Kopieren“ wählen. Klicken Sie dann mit rechts auf das Eingabefeld und wählen Sie „Einfügen“. Danach verfahren Sie wie oben am Beispiel des Datei-Scans beschrieben. Virus Total gibt es auch als Erweiterung für Firefox, Chrome und Internet Explorer, mit denen sich die Scan-Funktion in den Browser integrieren lässt. Sie finden sie über die an dieser Stelle schon öfter erwähnten Erweiterungsmenüs des jeweiligen Browsers. Virus Total wurde übrigens 2012 von Google gekauft. Für den Willen, die Schlangengrube Internet etwas weniger bedrohlich zu machen, muss man den oft kritisierten Suchmaschinenkonzern einfach mal loben. Einen regelmäßig aktualisierten Virenscanner kann der Dienst aber nicht ersetzen. Ebenso sollten Sie Dateien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht harmlos sind, wie etwa Anhänge in Mails unbekannter Herkunft oder Spam-Mails, vorsichtshalber gar nicht erst auf Ihrer Festplatte speichern.

  4. Sehr geehrter Herr Haubner,
    zunächst einmal vielen Dank für die vielen interessanten Artikel,
    die Sie im Magazin des „Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlichen.

    Meine Frage, die sicher auch viele andere Leser interessieren wird ist:

    Die „Hinweis zum Datenschutz bei Google“ habe ich nach meinem Geschmack angepasst und dann erst akzeptiert.

    Jedoch kommt diese Aufforderung immer wieder neu, sodass es einfach nervt diese Bedingungen dann wieder anzupassen.

    Haben Sie einen Rat oder eine Idee, wie man diese lästigen Wiederholungen stoppen kann.

    Über eine Antwort/Artikel im Magazin würde ich mich sehr freuen und
    verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Axel Otto

    • Sehr geehrter Herr Otto,
      herzlichen Dank für Ihre Anregung! Könnten Sie bitte präzisieren, welche Hinweise zum Datenschutz Sie genau meinen und bei welchen Gelegenheiten Sie aufgefordert werden, Ihre Einstellungen erneut vorzunehmen?
      Mit besten Grüßen
      Steffen Haubner

  5. Sehr geehrter Herr Haubner,
    bei der Bearbeitung von Bildern in Google Fotos vermisse ich die Möglichkeit der Eingabe von Texten zu jeweiligen Bildern, so wie ich das bei der Picasa-Fotobearbeitung eingeben konnte. Können Sie mir bitte dahin gehend einen Hinweis geben, ob und wie ich das bei Google-Fotos machen kann. Danke für Ihre Bemühungen
    Helga Weber

  6. Danke für die Info über Musik-Streaming und über die Technik, wie man offline am Tablet Videos anschauen kann in der Augsburger Allgemeinen am 9.3.2016.
    Worauf ich bisher nirgends eine Antwort gefunden habe ist folgendes:
    Wo findet man eine echte Online-Videothek im Internet. Darunter verstehe ich, dass ich mir Filmtitel von 1 Jahr alt bis 50 Jahre alt heraussuchen kann und gegen Bezahlung ansehen kann (eben wie es auch in der Videothek früher war).
    Amazon und ähnliche haben da nur sehr begrenzte Auswahl, meist nur aktuelle Blockbuster – das ist schade.
    Haben Sie da einen Tipp?

    • Ich stimme Ihnen voll und ganz zu: Es ist schade. Deshalb sammle ich zusätzlich zu den Videodiensten Blu-rays und bin regelmßig in der örtlichen Videothek anzutreffen. Die Anbieter halten leider nur immer eine begrenzte Auswahl verfügbar, wenn ein Film zu selten abgerufen wird, wird er aus dem Programm genommen.

  7. Vorstellung Rekorder fürs Netz KStA 12.07.16

    In ihrer Darstellung des Video Downloader Ultimate fehlt meiner Meinung nach ein entscheidender Hinweis.
    Nach meinen Erkenntnissen ist die Basisversion auf eine Aufnahmedauer von 30 Min. begrenzt.
    Da macht das Aufnehmen dann nicht immer Sinn.
    MfG
    Rolf Wiesmann

    • Sehr geehrter Herr Wiesmann, danke für den Hinweis. Ich habe direkt beim Hersteller nachgefragt und folgende Antwort bekommen: „Die Aufahmedauer ist in der Testversion auf 30 Minuten limitiert. Das gilt aber nur für die Timeraufnahmen des EPG-Recorder. Sonstige Downloads unterliegen, ausser der zulässigen Dateigrößen der Windowssysteme, keinerlei Beschränkungen.
      In der Vollversion gibt es auch hier kein Limit.“

  8. KStA Magazin 20.09.2016: Windows-taste und „R“, dann „Restoredrive“ eingeben. Es wäre optimal, wenn es solche Funktion gäbe. Was mache ich falsch? Gruss Georg Hausmann

  9. Guten Tag Herr Haubner,
    ich beziehe mich auf Ihren Artikel des heutigen KStA.Magazin mit der bitte um Korrektur der Info: Der Mediathek-Viewer ist weiter erhältlich. Habe ihn mir eben runtergeladen und sofort in Betrieb genommen. Da kam folgender Hinweis:
    Inzwischen hat sich ein neues Team gefunden, das das
    Programm als Community-Projekt weiterführen wird.
    Es wird also weiter gehen 🙂
    http://zdfmediathk.sourceforge.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=2215
    Wie ich festgestellt habe auch werbefrei und ohne „Zecken“.
    Trotzdem danke für Ihre interessanten Beiträge!

    • Hallo Herr Nowack, vielen Dank für den Hinweis! Da hat mich die Aktualität mal eben rechts überholt… In diesem Falle freue ich mich aber sehr darüber und gebe das selbstverständlich SOFORT an die Leser weiter!

  10. Windows Creator Update Artikel vom 16.05.2017 Kita

    Hallo Herr Haubner,

    Ich will Ihnen von meinem Update Disaster berichten.

    Mittels des Windows 10-Upgrade-Assistenten habe den das Procedure gestartet

    Umgebung:

    Virtual Box VM Ware 60 GB
    Macbook Pro Prozessor 3GHz Intel Core I7

    Nur die Ladedauer des Updates alleine circa 30 Minuten.

    Nachdem ich weitere 45 Minuten gewartet habe, habe ich wieder einen Anmelde Bildschirm Windows bekommen, alles lief bis dahin perfekt.

    Nach der Anmeldung habe ich die üblichen Checks gemacht und dabei festgestellt, dass plötzlich Windows nicht mehr aktiviert war!!! Alle Versuche meinerseits schlugen fehl, also rief ich die Hotline an. die waren ebenfalls ratlos und konnten mir nicht weiterhelfen, behaupteten natürlich, dass mein Windows nie aktiviert wir, was natürlich falsch ist.

    Nachdem ich Windows als virtuelle Maschine nutze, war es für mich kein Problem, die alte VM wieder zurückzuspielen (dauerte 4 Minuten!) und wieder hochzufahren und siehe da Windows war aktiviert. Als was rät man als Hotline, das ganz nochmals upzudaten.

    Gesagt getan, also laden der Software, dann Beginn des Update Prozesses, danach brach der Prozess bei 80 % mit einer Fehlermeldung ab, der Versuch über das Internet eine brauchbare Fehleranalyse zu bekommen, negativ, wieder über eine Stunde war verbraten.

    Also das ganz nochmals von vorne, dasselbe wieder 80% Fehlermeldung wieder ein Stunde verbraten.

    Also nochmals vor vorne, dasselbe wieder.

    Immer wieder ärgerte mich die Tatsache, warum das Update (4 GB) heruntergehen werden musste (30 Minuten Zeitverlust). Das Update mußte ja da sein! Nein es war nicht mehr da, denn es wird automatisch nachdem Fehler gelöscht, warum weiss natürlich nur MS???

    Also habe ich beim nächsten mal dieses File gesichert und als ISO File abgespeichert, was nicht sehr einfach ist.

    Heute habe ich das ISO File gestartet und siehe da, alles hat in ca 30 Minuten geklappt, Windows war aktiviert, alles war Gut.

    Die 2. Maschine ein HP Notebook, sicherlich nicht die performateste.

    Der Update Prozesse bleibt bei 99 % stehen ihnen Fehlermeldung auch 12 Stunden und das zum 2. Mal.

    Ich werde heute den Prozess mit dem ISO File wiederholen.

    Ich finde, dass es von MS eine Frechheit ist, so einen Updateprozess zur Verfügung zu stellen. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, ein ISO File herunterzuladen um den Prozess dadurch zu beschleunigen Jedenfalls ist mir bei Apple so etwas noch nie passiert.

    Nebenbei mußte ich natürlich auch Office neu aktivieren!

    Beste Grüße

  11. Nachtrag zu meinem Kommentar Windows Creator Update Artikel vom 16.05.2017 KSTA

    Wie ich bereits angedeutet habe, habe ich meinen HP Laptop mit dem ISO bearbeiten

    Ergebnis:

    es hat etwas mehr 1 Stunde gedauert !!!!!, das Update ist sauber durchgelaufen und der Laptop funktioniert einwandfrei.

    Ich frage mich jetzt, warum stellt MS Update Funktionen zur Verfügung die zum einen Grotten langsam sind und zum anderen, wie bei mir auf zwei Rechner nicht funktionieren?

    Beste Grüße

  12. Hallo Herr Haubner,
    Ich habe ein Problem mit dem USB-Anschluss. Mein Navi Falk F10 wurde auch unter WIN 10 problemlos erkannt. Plötzlich nicht mehr. Kann das am Creator Update liegen? Ich habe das Navi an allen Anschlüssen getestet.
    Das Navi ist ok, wird unter WIN 7 und XP problemlos erkannt. Ich finde im Netz zwar viele Anwender mit ähnlichen Problemen, aber leider keine Tipps, die mir helfen.
    Andere Geräte funktionieren einwandfrei.
    Falls Sie mir nicht direkt antworten können wäre ein entsprechender Hinweis auch in Ihrer Kolumne im Magazin hilfreich, da es sicher Leidensgefährten gibt.
    Freundliche Grüsse
    Manfred Bertsch

    • Hallo Herr Bertsch, werden denn andere Geräte an dem USB-Anschluss erkannt und wird er im Geräte-Manager angezeigt? Herzliche Grüße Steffen Haubner

      • Hallo Herr Haubner
        entschuldigen Sie bitte, dass ich mich erst jetzt melde, ich hatte aber leider Ihre Internetseite „verlegt“ und wurde durch Ihre aktuelle Kolumne wieder erinnert.
        Das Navi funktioniert an keinem USB-Anschluss des Rechners, alle anderen Geräte ja. Es deutet nach meiner Einschätzung alles auf eine Änderung der USB-Treibers durch das Create-Update hin.
        Im Gerätemanager erscheint nach Anschließen des Navis der Eintrag: „Mobile Geräte—Microsoft USB Sync“. Das Mobile Center lässt sich übrigens mit dem Navi nicht öffnen.
        Freundliche Grüße
        Manfred Bertsch

      • Hallo Herr Haubner
        falls Sie diesen Kommentar zweimal erhalten, bitte ich um Entschuldigung. Da ich den ersten nicht mehr sehe, gehe ich davon aus, dass die Übermittlung nicht funktionierte.
        Die USB-Anschlüsse sind alle in Ordnung und mit anderen Geräten getestet. Im Gerätemanager erscheint nach Anschließen des Navi der Eintrag: „Mobile Geräte…..Microsoft USB Sync“ mit folgender Ereignismeldung:
        Das Gerät „USB\VID_045E&PID_00CE\6&31de6f93&0&7“ erfordert weitere Installationen.
        Vielleicht hilft Ihnen das weiter. Ich muss jetzt passen.
        Freundliche Grüße
        Manfred Bertsch

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