Zur Person

Steffen Haubner

Jahrgang 1965, schloss 1997 sein Studium der Kunstgeschichte und Soziologie an der Universität Hamburg als Magister Artium ab. Seitdem ist er als freier Journalist und Autor für zahlreiche Publikationen und Verlage tätig. Zu seinen Kunden zählen die Tageszeitungen „Augsburger Allgemeine“, „Hamburger Abendblatt“, „Frankfurter Rundschau“, „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Mitteldeutsche Zeitung“, „Stuttgarter Zeitung“ und „Südkurier“. Darüber hinaus ist er regelmäßig für die Verlage Carlsen, Chicken House, Data Becker, Edel, Taschen und Tokyopop als Autor, Lektor, Übersetzer und Textbearbeiter tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Technik- und Medienthemen sowie die Bereiche Film, Comic und digitale Unterhaltung.

Boston Skyline

Tätigkeiten & Projekte (Auswahl)

  • Redaktionelle Mitarbeit und zahlreiche Artikel im Bereich Wissenschaft und Technik bei den genannten Medien (bis heute)
  • Redaktionelle Mitarbeit bei „Deadline“ (bis heute)
  • Mitarbeit an der Filmbuchreihe „Filme der …-Jahre“, Taschen (2001-2011)
  • Fachübersetzungen für die Agenturen Fink & Fuchs und Edelman (2004 – 2008)
  • Redaktion der Neuauflage des Romans „Die Schüler des Mangameisters“ von Allen Say für dtv (erschienen 2008)
  • Betreuung zahlreicher Manga-Serien (u.a. „One Piece“, „Fairy Tail“, „BillyBat“, „Manga Love Story“) für Carlsen (bis heute)
  • Betreuung zahlreicher Graphic Novels und Comic-Reihen (u.a. „XIII“, „Blake & Mortimer“, „Paradise“) für Carlsen und Splitter, (bis heute)
  • Übersetzung von „Zac and the Dream Pirates“ (deutsch: „Piraten der Nacht“) von Ross MacKenzie für Chicken House (veröffentlicht 2010)
  • Bearbeitung der deutschen Fassung von „How to Start Your Own Religion“ (deutsch: „Jeder kann Papst“) von Philip Athans für Edel (2013)
  • Redaktionelle Mitarbeit Buchprojekt „TV-Serien“, Taschen Verlag (2012-2014) 

Eigene Buchveröffentlichungen (Auswahl)

  • „Nimm die Socken aus dem Kühlschrank! Checklisten für die WG“ (Carlsen, 2010)
  • „Mach das Kind nicht kaputt! Checklisten für Väter“ (Carlsen, 2010)
  • „Handbuch für den Weltuntergang“ (Carlsen, 2012)
  • „Mein Android-Smartphone“ (Data Becker, 2012)
  • „Windows Phone 8 clever nutzen“ (Data Becker, 2013)

 

3 Gedanken zu “Zur Person

  1. Hallo Herr Haubner,
    ich lese gerne Ihre Technikseite in KStA und bin dankbar für viele Tipps.

    Nun habe ich ein veritables Problem: Meinen „alten“ Laptop ASUS K72J habe ich von Windows 7 auf Windows 10 geupgraded (vorher Systemsicherung durchgeführt, überflüssige Software entfernt, Defragmentierung durchgeführt). Bis zum Update-Verlauf 51 % (vielleicht auch länger, hab nicht immer hingeguckt) war Alles gut, dann wurde der Monitor schwarz, ab und zu ein „Pling“. Nach geraumer Zeit schaute ich (mal wieder) nach und konnte erahnen, dass etwas dargestellt war, aber (trotz Zusatzlampe) was? Ich habe den Rechner dann irgendwann ausgemacht.
    Beim Wieder-Hochfahren sieht der Monitor normal aus, bis (glauche ich) Windows 10 anfängt, das Ruder zu übernehmen. Meine Vermutung ist, dass der für den Monitor zuständige Treiber nicht richtig installiert wurde.

    Meine Frage: Gibt es die Möglichkeit, über den neuen Laptop einen Treiber zu finden, den auf USB-Stick zu speichern und dann auf dem alten Rechner zu installieren? Oder muss ich wieder zu Windows 7 zurück?

    Über einen Tipp wäre ich sehr dankbar.

    • Sehr geehrte Frau Hilgers, haben Sie einmal versucht, Windows im abgesicherten Modus zu starten? Sie müssen dazu währed dem Hochfahren die Kombination [Umschalt] und [F8] drücken. Das Zeitfenster ist leider sehr klein, sodass Sie es unter Umständen öfter versuchen müssen. Versuchen Sie dann, den Grafiktreiber über den Geräte-Manager zu installieren. Wenn das nicht zum Erfolg führt, würde ich in der Tat zu Windows 7 zurückkehren und es noch mal versuchen.
      Mit herzlichen Grüßen
      Steffen Haubner

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