USB-Rettungslaufwerk erstellen

Für den Fall, dass der Windows-PC nach einem Fehler nicht mehr hochfährt, sollte man vorsorgen. Drücken Sie dazu gleichzeitig die Windows-Taste und „R“, geben Sie in das erscheinende Feld „recoverydrive“ ein und folgen Sie den Anweisungen. Nun brauchen Sie einen USB-Stick. Die mindestens benötigte Größe variiert von PC zu PC zwischen 8 und 18 GB. Zum Glück kosten die kleinen Datenspeicher nicht mehr die Welt. Windows kopiert die benötigten Systemdateien auf den Stick, alle darauf befindlichen Inhalte werden dabei gelöscht. Im Notfall können Sie Ihren Rechner dann mit Hilfe dieses digitalen Starthilfekabels hochfahren. Stecken Sie den Stick dazu einfach in einen freien USB-Port und starten Sie den PC neu. Wer den praktischen Notanker immer griffbereit hat, kann sich im Ernstfall schnell und einfach selbst helfen. War man nicht so vorausschauend, kann man einen Rettungsstick übrigens auch an einem fremden Rechner erstellen.

Im Magazin hatte ich geschrieben „restoredrive“ – das ist nicht korrekt. Ich bitte um Entschuldigung für das Versehen!

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